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Die Ferien rücken näher - Urlaubszeit für Arbeitnehmer

Rechtsanwältin Sandra Sahling mit wichtigen Fakten, die Unternehmer dabei im Blick haben sollten.

Artikel aus der Zeitung impulse hier als Download


Anwalt Heiko Hecht zu Sammelklagen bzgl. des VW-Abgas-Skandals

NDR Mitschnitt hier als mp3



Anwalt Heiko Hecht spricht über die Rucksack-Affäre um Peter Knäbel

"Knäbel hat fahrlässig gehandelt"

Heiko Hecht, Anwalt für Arbeitsrecht, ordnet das "Rucksack-Gate" um Hamburgs Sportdirektor Peter Knäbel rechtlich ein und wirft ihm fahrlässiges Handeln vor.

Heiko Hecht, Anwalt für Arbeitsrecht, hat jetzt in harscher Weise auf die Rucksack-Affäre um Peter Knäbel (HSV-Chaos: Beiersdorfer zur Rucksack-Posse) reagiert und wirft dem Sportdirektor des Hamburger SV bei SPORT1 fahrlässiges Verhalten vor.

"Herr Knäbel ist Arbeitnehmer, auch wenn er Sportdirektor ist, und als solcher hat er entsprechende arbeitsvertragliche Nebenpflichten wie auf wichtige Dokumente des Arbeitgebers, hier der HSV-AG, besonders aufzupassen. Diese Pflicht hat er verletzt."

Und weiter: "Problematisch ist hier natürlich die hohe Sensibilität und Vertraulichkeit der Unterlagen, diese hätten nie sein Büro verlassen dürfen."

Knäbel habe "gegen datenschutzrechtliche Pflichten verstoßen, dadurch wird aber kein Schadensersatzanspruch durch die Spieler ausgelöst." Es gebe "die klassische Skala Ermahnung, Abmahnung, Kündigung und man befindet sich hier eindeutig im Bereich einer Abmahnung", so Hecht.

"Wer derart wichtige Dokumente derart fahrlässig in die Öffentlichkeit geraten lässt, der muss sanktioniert werden, damit so etwas nie mehr passiert in Form einer schriftlichen Abmahnung."



Anwalt Heiko Hecht schätzt die Rucksackaffäre juristisch ein

Knäbel hat die Fürsorgepflicht verletzt

Die Affäre um den verlorenen Rucksack von Peter Knäbel nimmt weiter an Fahrt auf, so stark, dass sich der HSV schon dazu genötigt sah, dem Sportdirektor öffentlich sein Vertrauen auszusprechen. "Peter Knäbel genießt das Vertrauen der HSV Fußball AG und wird seine Funktion als Direktor Profifußball weiter ausüben." Heißt es in der Regel nicht "das vollste Vertrauen"?

Die Fans sind genervt. In einem offenen Brief an den Verein macht ein längjähriger Fan seinem Ärger Luft. "Mir Reicht's!" schreibt User "Oli Ver" bei facebook und erklärt dann warum es ihm so richtig stinkt. Knapp 15.000 Gefällt-mir-Angaben hat der Brief bis zum Nachmittag schon gesammelt. Die HSVer haben es satt, so oft zum Gespött der Liga gemacht zu werden. 

Was für den einen scheinbar nicht so wichtig war - Knäbel hatte seinen Rucksack erst als gestohlen gemeldet, als die BILD darüber berichtete - kann jedoch auch schwerwiegende juristische Folgen nach sich ziehen. Wir haben uns über die rechtlichen Ausmaße des #Jenischgates mit dem Fachanwalt Heiko Hecht unterhalten.

Original Beitrag Hamburg1.de, 12.08.2015 http://hamburg1.de/nachrichten/25656/Knaebel_hat_die_Fuersorgepflicht_verletzt.html



SPIEGEL ONLINE über die erfolgreiche Vertretung von Mandanten in den IGS-Bonusfällen

Fachanwalt für Arbeitsrecht Heiko Hecht hat in einer Vielzahl von Verfahren erfolgreich Bonusansprüche gegenüber der städtischen IGS in Hamburg durchgesetzt. Die IGS ihrerseits hat gegen die erstinstanzlichen Entscheidungen das Rechtsmittel der Berufung eingelegt.

Die erfolgreiche Vertretung der Mandanten durch Fachanwalt für Arbeitsrecht Heiko Hecht in der ersten Instanz gab Anlass zur Berichtserstattung durch SPIEGEL ONLINE.

Den entsprechenden Link zum Artikel „Wann der Arbeitgeber einen Bonus zahlen muss“ vom 15.01.2015 finden Sie hier.



Interview im Alster Radio zum Thema "Privaterledigungen in der Arbeitszeit"

Privaterledigungen während der Arbeitszeit, viele Arbeitnehmer machen das, doch wie ist die Rechtslage? - Fachanwalt für Arbeitsrecht Heiko Hecht erläutert dies in einem Telefoninterview.

Mitschnitt des Telefoninterviews als mp3

(Rechtsklick → Speichern unter ...; andernfalls erfolgt die Wiedergabe in einem neuen Browserfenster)



Bonuszahlungen bei IGS Gartenschau

Den Streit um die Verweigerung von Bonuszahlungen zwischen der IGS Gartenschau und einem dort beschäftigten Mitarbeiter hat das Arbeitsgericht Hamburg zugunsten des Klägers entschieden. Fachanwalt für Arbeitsrecht Heiko Hecht vertrat den Arbeitnehmer und setzte für diesen erfolgreich den Bonusanspruch durch.

Einen Artikel des Hamburger Abendblatts vom 21.11.2014 finden Sie hier und hier.

 

Fristlose Kündigung HSV-Sportdirektor Kreuzer

Nachdem der Hamburger Sportverein mit seinem ehemaligen Trainer Kreuzer einen Vergleich geschlossen hat, hat der HSV eine fristlose außerordentliche Kündigung ausgesprochen. Fachanwalt für Arbeitsrecht Heiko Hecht kommentiert dies in Tagespresse.

- Hamburger Abendblatt vom 11.10.2014: hier. (externer Link)

- BILD Newsticker vom 11.10.2014: hier. (externer Link)

- Frankfurter Allgemeine Onlineausgabe vom 11.10.2014: hier. (externer Link)



Erfolgreiches Urteil im "Krabbenbrötchenfall"

Das Landesarbeitsgericht Hamburg hat mit Urteil vom 30.07.2014 (Az.: 5 Sa 22/14) die Kündigung einer ca. fünfzehn Jahre beschäftigten Arbeitnehmerin wegen Biss in ein zuvor nicht bezahltes Krabbenbrötchen für unwirksam angesehen. Es folgte damit einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Hamburg vom 28.01.2014 (Az.: 11 Ca 233/13). Die Berufung der Arbeitgeberin, eines Kaufhauskonzerns, wurde damit zurückgewiesen.

Die Anwälte der Kanzlei Hecht & Kollegen vertraten die Arbeitnehmerin erfolgreich in beiden Instanzen. Fachanwalt für Arbeitsrecht Heiko Hecht hierzu: "Meine Mandantin hat einen Fehler gemacht, aber eine Abmahnung hätte hier völlig ausgereicht. Nach einem jahrelang bestehenden Arbeitsverhältnis muss der Arbeitgeber das mildeste Mittel wählen. Dies wäre hier eine Abmahnung anstelle einer Kündigung gewesen". Dieser Argumentation folgte auch das Landesarbeitsgericht im Ergebnis und sah die Kündigung für unwirksam an. Eine Revision zum Bundesarbeitsgericht wurde nicht zugelassen.

Die Entscheidung fand aufgrund der Parallen zum vor einigen Jahren bundesweit für Aufmerksamkeit sorgenden Falls der Berliner Supermarktkassierin "Emmely" große mediale Resonanz. Dort hatte das Bundesarbeitsgericht letztinstanzlich die Kündigung wegen seitens des Arbeitgebers behaupteter Unterschlagung von Pfandbons im Wert von 1.30 EUR bei einer langjährig beschäftigten Kassierin als unwirksam beurteilt (BAG v. 10.06.2010, 2 AZR 541/09).

Presseberichterstattung zum Krabbenbrötchenfall:

- Hamburger Abendblatt vom 31.07.2014: hier. (PDF)

- Die Welt vom 31.07.2014: hier. (PDF)

- Legal Tribune Online - LTO vom 01.08.2014: hier. (externer Link)

Die Nichtzulassungsbeschwerde der unterlegenen Arbeitgeberin hat das Bundesarbeitsgericht zwischenzeitlich zurückgewiesen. Die Entscheidung ist somit rechtskräftig.

- Hamburger Abendblatt vom 30.10.2014: hier. (externer Link)



Kündigungswelle bei Abercrombie & Fitch

Fachanwalt für Arbeitsrecht Heiko Hecht vertritt erfolgreich Mitarbeiter bei Kündigungen

Hamburger Abendblatt - Abercrombie & Fitch (PDF)

Der Spiegel - Abercrombie & Fitch (PDF)

Die Welt - Abercrombie & Fitch (externer Link)



Bilder - Abercrombie & Fitch

 
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