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Ein Arbeitnehmer kann die Entfernung einer Abmahnung aus seiner Personalakte verlangen, wenn sie zu Unrecht ergangen ist und durch Zeitablauf auch unerheblich geworden ist.
Landesarbeitsgericht Sachsen Anhalt, Urteil vom 23.07.2019
Der Arbeitgeber kann einem Arbeitnehmer fristlos kündigen, wenn er den begründeten Verdacht der Unterschlagung hat.
Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Urteil vom 28.06.2019
Um einen Arbeitsunfall handelt es sich auch, wenn eine Arbeitnehmerin auf dem Weg zur Arbeit sich mit einer weiteren Kollegin trifft, um mit dieser Kollegin den Restweg zur Arbeitsstätte anzutreten.
Sozialgericht Osnabrück, Urteil vom 29.05.2019
Verbreitet eine Arbeitnehmerin eine unzutreffende Behauptung, die geeignet ist, den Ruf eines anderen Arbeitskollegen erheblich zu schädigen, so kann dies für den Arbeitgeber einen Grund darstellen, der Arbeitnehmerin außerordentlich zu kündigen.
Landesarbeitsgericht Baden Württemberg, Urteil vom 14.03.2019
Der Betriebsrat hat sich dafür einzusetzen, dass die Vorschriften über den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung im Betrieb sowie über den betrieblichen Umweltschutz durchgeführt werden.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 12.03.2019
Benachteiligungen in Bezug auf die Bedingungen, einschließlich Auswahlkriterien und Einstellungsbedingungen, für den Zugang zu unselbstständiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit sind verboten.
Verwaltungsgerichtshof Baden Württemberg, Urteil vom 26.02.2019
Ein Krankenhaus darf einem Arzt nicht kündigen, nur weil dieser sich scheiden lässt und im Anschluss eine andere Frau heiratet.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 20.02.2019
Es ist nicht von vornherein unzulässig, wenn ein Arbeitnehmer einen Aufhebungsvertrag in seiner Privatwohnung schließt, durch den das Arbeitsverhältnis beendet wird.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 07.02.2019
Bei der zeitlichen Festlegung des Urlaubs sind die Urlaubswünsche des Arbeitnehmers zu berücksichtigen.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 22.01.2019
Ein Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch auf Erholungsurlaub.
LAG Niedersachsen, Urteil vom 16.01.2019
 
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